Mittwoch, 8. Februar 2017

Erste Wettkampftage


Vor lauter Vorbereitung sind wir nicht dazu gekommen, einen Bericht über den ersten Wettkampftag der Elite zu schreiben. Wir kombinieren daher die letzten zwei Tage.

Der Dienstag startete mit einem kleinen Schock. Das Thermometer zeigte -23 Grad. Ganz warm angepackt, so wie es unsere Mütter sehr gerne sehen, haben wir beim Sprint der Elite kräftig mitgefiebert. Die Schweizer Fankurve war traditionellerweise die lautstärkste. Danach hatten wir das Vergnügen, unsere Skis auszutesten, sodass die auserwählte dann zu super schnellen Raketen von den Wachsmännern präpariert werden. Am Nachmittag gab es für die meisten noch eine Sauna bevor es dann zur Eröffnungszeremonie ging und wir uns am Abend für den immer näherkommenden Sprint vorbereiteten.  
Die kleine Schweizer Fantruppe

Die Mädels beim Pizza machen

Wunderschöne Morgenstimmung



Dann war es endlich soweit – der erste Wettkampftag stand auch für uns vor der Tür. Alle waren ziemlich nervös, weil man nicht wusste was auf einen zukommen würde und der Druck bei einigen sehr hoch war. Zu Fuss oder mit den Skiern ging es dann zur Quarantäne, die sich beim Stadion befand. Die Zeit ging schnell um und man konnte schon bald in den schneearmen Wald eintauchen. Am Ziel wurde man von den Betreuern und den anderen Teamkollegen empfangen und es gab auch den einen oder anderen Jubelschrei. Die meisten waren sehr zufrieden, und diejenige die es nicht waren, wussten, dass sich noch genügend Möglichkeiten bieten, ihr Können zu zeigen.

An der Prize Giving Ceremony waren wir natürlich mit unseren Fanrufen wieder einmal die lauteste Nation, doch als die Schweizer Hymne für Lea abspielte, wurde es in der Schweizer Ecke eher ruhig und allen wurde natürlich warm ums Herz…

Am Nachmittag gab es als Belohnung eine Runde im Spa-Wellness-Bereich und dann wurde auch schon auf den nächsten Tag fokussiert.
Nach der Siegerehrung
Bericht: Natalja, Delia, Eliane



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