Freitag, 9. Dezember 2011

Trainingslager Lappland



Die diesjährige internationale Saisoneröffnung fand in Saariselkä (finnischer Teil von Lappland) statt. Ein grosser Teil vom Elite- und Juniorenkader nutzte diese Gelegenheit um nach dem Sommertraining einen ersten Vergleich mit der Weltelite zu haben.

Es hatte sehr wenig Schnee, doch es reichte um faire Wettkämpfe anbieten zu können. Da es jeden Tag ein wenig schneite wurden die Bedingungen von Tag zu Tag besser. Nach einem Mitteldistanzrennen am ersten Tag waren die Bahnen am zweiten Tag für die Junioren ein bisschen länger, für die Elite stand ein langes Rennen mit Massenstart auf dem Programm.



Da wenig Schnee lag, konnte sehr direkt gelaufen werden (Schnittspuren), was die Orientierung im recht flachen Gelände interessant machte. Auch wurde bis zu 90% auf Scooterspuren und quer gelaufen und nur sehr wenig auf den breiten Skatingspuren oder auf schneebedeckten Forststrassen. Ein Eldorado für Ski-O-Läufer aus der Schweiz!

Die Veranstalter boten nach den Wettkämpfen jeden Tag ein Kartentraining oder einen Trainingswettkampf an (zum Teil mit Emit Touchfree, wie an den Wettkämpfen), oder wir organisierten unsere Kartentrainings, je nach Angebot selber und nutzten so die guten Spuren- und Kartenverhältnisse. Am Morgen ein intensiveres Kartentraining am Nachmittag ein längeres extensives Training auf den Skating- oder den klassischen Skis, und Rumpfkrafttraining. Variation war hoch im Kurs: Tunneltraining, Paar-Sprint-Ski-O, Nacht-Ski-O, 5x5 Minuten Intervall Ski-O, Partner Ski-O. 





Mittwoch, 7. Dezember 2011

Trainingslager und Saisonauftakt in Finnland

Kurz vor den Wettkämpfen in Finnland, hatte es hier oben, auch noch fast kein Schnee. Die Organisatoren blieben optimistisch. Es hat sich gelohnt: Zwar hat es immer noch nicht zu viel Schnee, aber genug um mit (alten) Skis quer durch den Wald laufen zu können. Am Wochenende fanden je eine Worldranking Mittel- und Langdistanz statt. Dieser Saisonauftakt nutzten wir als internationale Standortbestimmung. Bereits am Dienstag konnten wir unsere ersten Erkenntnisse beim Teamsprint umsetzen.
Die Finnen organisieren nun während der ganzen Woche weitere Ski-O Trainings. Diese super Trainingsbedingungen nutzen wir und geniessen die finnischen Wälder und diesen schönen Saisonauftakt.


Donnerstag, 1. Dezember 2011

Wachstest Saariselkä

Ski 1: Hartgebackene Kartoffeln mit Tomatensauce und Salami 8:15, 8:17, 8:12
Ski 2: Goldene Bier-Salatsauce mit Bananen-Apfel-Peperoni-Rüebli-Salat 8:03, 8:01, 8:37 (Resultat möglicherweise verfälscht, da Billigsalatsauce im Wert von 7 Euro vermutlich nur für kurze Strecken taugt)
Ski 3: HF blau Toko 12:03, 11:56, 11:99 (mit Pulver: 11:40)
Ski 4: Ford Fiesta C 5:45, 5:56, 5:55

Momentane Schneeverhältnisse: Weisskörniger Schnee, gemischt mit Heidelbeersträuchern, Steinen usw.
Erwartete Schneeverhältnisse: Sumpfige Eisfelder, bedeckt mit 2cm Powderzucker

Selbstanalyse für Wachstipp erforderlich!


Testsieger Wachstest
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Samstag, 5. November 2011

Das Kader sammelte sich in Davos

Vergangenes Wochenende kam das Swiss Ski-Orienteering Team ein letztes mal vor dem Saisonstart zusammen. Noch einmal gab es intensive Training Inputs. Am Samstag Morgen trainierten wir auf der kupiert angelegten Loipe im Flüelatal. Wobei nebst Ausdauer beim Skaten, mit Konzentrationsübungen im Kartengestell, auch Psychische Aspekte gefordert wurden.
Nach dem Mittagessen verschoben wir uns von der Unterkunft in die Turnhalle, wo zwei Stunden Sprung, Kraft, Koordination und zum Ende noch ein kurzes Unihockey anstanden. Das Dessert folgte um 21Uhr nach dem Nachtessen. Skating Intervall mit Stirnlampe, fünf mal die 1,3km lange Runde mit saftigen Steigungen. Dies war nicht nur Physisch intensiv. Mit der kleinen Pezelleuchte an der Stirn machte sich zwar der Verlauf des weisen Schneebandes für wenige Meter sichtbar, doch im hohen Tempo und mit brennenden Beinen war es herausfordern technisch sauber und schnell voran zu kommen. Als ich nach der letzten Belastungsphase, leicht benommen vor Anstrengung, aus der Dunkelheit den Himmel zwischen den Baumkronen betrachtete, war ich mir nicht mehr ganz sicher schon im Himmel angekommen zu sein. Was für ein unbeschreiblich traumhaftes Sternenmeer über uns funkelte!
Die sich bemerkbar machende Muskulatur versicherte mir am Sonntagmorgen, dass sich doch immer noch die Erde unter meinen Füssen befand. Glücklich darüber, freute ich mich auf das Skating Training mit Schwerpunkt Technik.
Beendet hatte der Kazu, die Teilnahme am Schlusslauf der Bündner Jugend OL Meisterschaft in Alvaneu.

Herzliches Dankeschön an unsere Trainer! Auf einen Emotionsreichen Winter! Ahoi Schwiiiizerland

Sonntag, 9. Oktober 2011

Gletscher-TL Schnalstal

Donnerstag, 22. September 2011

Donnerstag, 15. September 2011

KaZu Magglingen

Der KaZu beginnt für alle Junioren mit dem SPU bei Chrigu in Brügg. Nach dem SPU verschob sich das Kader inkl. Elite nach Magglingen um den alljährlichen Rumpfkrafttest zu absolvieren. Nach einem harten Test geht es in die Unterkunft in Magglingen zurück. Nach dem selbstgekochten Nachtessen präsentierte uns Chrigu einige wichtige Info’s bezüglich der Kälte.
Der Samstag startete für alle ca. um 6 Uhr mit dem Frühstück. Die Elite und die Junioren hatten an diesem Vormittag getrenntes Programm. Die Elite absolvierte den SPU in Brügg. Die Junioren hingegen hatten den Piste-Tag mit dem Bern/Solothurn-Kader und dem Ergänzungs-Kader.
Nach überstandenem 3000er und O-400er begaben sich die Junioren an den Bike-OL in Münchenbuchsee, wo sie auf die Eliten-Athleten trafen. Jeder fuhr die Long-SM im Bike-OL im Schüpberg.
Nach übernachten in der Zivilschutzanlage und einem Frühstück ging es am Sonntag um 10 Uhr für die ersten bereits los mit dem Bike-OL. Das wirkliche Training begann jedoch erst nach dem Ziel. Sprungschule mit Thierry stand an. Nach 70min und immer weniger Kraft in den Beinen wurde das Training abgeschlossen. Das KaZu-Magglingen wurde nach dem Mittagessen mit einem 30-35min langen regenerativen joggen beendet.

Dienstag, 6. September 2011

4 Trainingstage im Engadin

Eigentlich hatten wir (Ladina, Andrin, Carmen) geplantan diesem Wochenende einen Abstecher auf den Stelvio Gletscher für ein zusätzliches Schneetraining zu machen. Jedoch sind die Schneeverhältnisse momentan zu schlecht. Also stellten wir unser Programm um und trainierten 4 Tage (Andrin nur die ersten zwei Tage) im Engadin. Beherbergt wurden wir in der Chesa Anemona in Chamues-ch von Carmen's Eltern (herzlichen Dank an dieser Stelle). Jeden Tag stand ein Rollski-Training auf der Programm abwechselnd Klassisch und Skating. Dabei lernten wir den Albula Pass von beiden Seiten kennen, und konnten ihn sogar am Sonntag ganz ohne Verkehr geniessen, da gerade der Slow-up statt fand. Das zweite Training pro Tag wechselte zwischen Berglauf, OL, Schwimmen und Rumpftraining. Natürlich hatten wir auch Zeit zwischendurch einfach mal ein Kaffe in den besten "Stüblis" im Engadin zu geniessen.
Nun folgen ein paar lockere Tage, da am Wochenende die jährlichen Leistungstests in Biel auf uns warten.

Montag, 22. August 2011

Kazu Goms 19.-21.8.2011

Freitag: Nach einer, für die meisten, längere Anreise trafen wir uns, aus allen Ecken der Schweiz kommend, in Oberwald im Goms. Unmittelbar nach dem Bezug der Unterkunft starteten wir mit den Skating-Rollski das erste Training. Etwas Technik, Karten-Übungen, Sprints so wie Gleichgewichts-Übungen sorgten für ein abwechslungsreiches Training. Wieder zurück in Oberwald wechselten wir unser Tenue, und begaben uns an den Austragungsort unseres Fuss-OL-Sprints in Form einer Americaine. Zum Abschluss des Tages stand noch eine 30 minütige Rumpfkrafteinheit auf dem Programm.
Eben so wie in der Pfanne brodelte es auch in der Gerüchteküche stark und das ganze Wochenende wurde heiss diskutiert und spekuliert. Weitere Details bleiben hier aus Datenschutzgründen leider unerwähnt. So ging der erste Tag zu Ende.
Samstag: Als es Morgen wurde waren einige erleichtert aus wilden und gefährlichen Träumen auf zu wachen, andere jedoch wären gerne noch etwas länger liegen geblieben. Doch das feine Frühstück lockte auch die letzten aus den Federn. Noch in der kühlen Morgenbrise begannen wir den Tällistock mit den Stocklaufstöcken zu erklimmen. Dabei lernten wir alle einheimischen Schafe kennen. Als die einen oben waren, die anderen ganz oben, wagten wir bei strahlendem Sonnenschein den Abstieg. Als sich eine Juniorin der Fuss verstauchte, kamen die Herren unverhofft in den Genuss eines DownHill-Huckepack Extra-Trainings. Sie trugen abwechslungsweise unsere Jüngste Richtung Tal hinunter bis Ursli mit dem Auto entgegen eilte.
Nach erfolgreicher Bergung und feinem Mittagessen durften wir dank eines Gutscheins eine amüsante, nasse Riverrafting-Tour auf der Rhone erleben, die mit viel Gelächter und Gespritze verlief. Natürlich durfte auch Sprung ins kalte Wasser nicht fehlen. Ebenfalls im Gutschein inbegriffen war ein leckeres Raclette Nachtessen danach. Der Abend verbrachten wir hinter dem Hotel der deutschen Häschen mit spielerischen Gleichgewichtsübungen, auf der Slackline, auf Balance Kissen und mit Jonglieren.
Sonntag: Noch mit etwas vollem Magen begaben wir uns auf die klassischen Rollski um die Nufenenpasshöhe rechtzeitig auf das Postauto und vor allem nicht in brühender Hitze zu erreichen. Oben angekommen tankten wir unsere Salzspeicher mit einer kurzen ungesunden Zwischenmalzeit auf, bevor es mit dem Postauto wieder hinunter ging. Zu Hause galt es alle Resten auf zu essen und unsere Unterkunft fein säuberlich in Blitzzeit zu reinigen. Der krönende Abschluss fand bei brühender Hitze in Form zweier Stadt-OL Sprints in Münster statt.
Besten Dank für die Organisation an Ursli!
Text von Sarah Kleger

Montag, 25. Juli 2011

KAZU Siat


Am Samstag Morgen ging es mit den Rollskis direkt in die steile Strecke los. Nach der fast Verhaftung vom letzten Jahr haben wir die flache Strecke auf der Kantonsstrasse anstatt mit den Rollski mit dem Bus von André zurückgelegt.

Anschliessend ging es in Siat mit einem Tankstellen-OL über den von Felsen geprägten Hügel und durch die steilen Gassen des Dorfs weiter.

Mit gefüllte Kohlenhydratspeicher und einer angenehmen Pause ging es weiter mit einem Stocklauf. Auf dem Rückweg gab es sogar noch Zeit um ein Paar Beeren zu sammeln.

Um mein immer noch leicht angeschlagener Fuss zu schonen, habe ich mich für eine Bikerunde entschieden. Vor dem Start habe ich noch meine vorderen Bremsbeläge ersetzt. Nach ca. 200 hm Abfahrt tönte es immer noch komisch. So habe ich auch die hinteren Bremsen unter die Lupe genommen. Auch diese warn abgenutzt.

Der Dreck der letzten Biketouren hat die Beläge anscheinend stark beansprucht. So blieb mir nur eins. Zurück um ein Batzen zu holen und runter nach Ilanz mit der Frontbremse. Dreiviertelstunden später konnte ich endlich für meine Bikerunde richtig starten. Nun standen mir nur noch die Kilometer, die Höhenmeter, die Zäune und unterwartet auch noch ca. 20 Meter, wo es vom Weg nicht mehr wirklich viel gab...


Ursli verwöhnte uns am Abend mit einem Ständchen auf seiner Gitarre.

Nach einer angenehm warmen Nacht in Siat machten wir uns mit den Bikes über Laax (wo Sven mit André weiter durfte) nach Bonaduz. Viele Waldstrassen prägten unsere Fahrt. Doch ein

Paar spannende Singeltrail durften wir auch noch fahren. Der eine hatte eine schön exponierte Passage. „Nicht schlecht für eine Bikeroute“ hatte ich mir gedacht. Zeit um die kleine Tafel an zu schauen hatte ich ja nicht. Ich musste ja den Singeltrail in Auge halten! Die Warntafel die an einer Kette (Klettersteigmässig) am Fels neben dem Weg hang wollte uns mitteilen das wir das Bike schieben sollen. :-)

Zum abschliessen des KAZU konnten wir in Bonaduz ein Training der SOW für einen schönen OL noch nutzen.


Danke an Gion, André und Ursli für das Organisieren und Transportieren.

Donnerstag, 30. Juni 2011

Thierry am Gigathlon

Das ganze Swiss Ski-O wünscht unserem Trainer viel Erfolg, Spass, durchhalte Wille und natürlich ganz viel Ausdauer am diesjährigen Gigathlon als Single-Athlet.

Heja Thierry!
"Khämpfa, khämpfa, khum!"

Infos zum Rennen unter www.gigathlon.ch

Donnerstag, 23. Juni 2011

KaZu Schaan

Nachdem Carmen und ich schon am Freitag Nachmittag mit einem Sprung- und Rollskitraining in den Kazu starteten, ging es dann am Abend an der Laufparade richtig zur Sache. Das Ski-O-Swiss Kader stellte zwei Teams an drei Athleten welche je 4 Runden an 660 Meter in der Churer Allstadt zu absolvieren hatten – kurz aber heftig – ein sehr gutes Intervalltraining . Dank den vielen Anfeuerungsrufen auf der Strecke waren die Schmerzen in den Beinen besser zu ertragen und es machte Spass mit vollem Tempo durch die Gassen zu rasen. Nach einem feinen Risotto zum „Bettmümpfeli“ ging es dann nach Schaan in die Jugendherberge.


Da der Wetterbericht für den Samstag starker Regen gemeldet hatte und wir glücklicherweise die Möglichkeit hatten die Turnhalle in Maienfeld zu benutzen, stellten wir das Programm kurzfristig um. Ein guter Entscheid, denn die Wetterfrösche hatten wieder einmal recht behalten und es regnete den ganzen Tag nonstop. Da wäre eine Rollskitour von Schaan nach Chur ziemlich nass und kalt geworden. Das Hallentraining war sehr abwechslungsreich. Neben einem koordinativen Training kam auch das Rumpfkrafttraining nicht zu kurz. Und sogar im Mehrzweckgebäude konnten wir unseren Orientierungssinn auf die Probe stellen.

Am Nachmittag wagten wir uns trotzdem noch in den Regen und nutzten den von der OLG Chur organisierten OL für Alle im Fürstenwald als weitere OL-Trainingsmöglichkeit. Andrin wurde bei einem Schwimmtraining im Freibad (!) etwa gleich nass wie wir im Wald. Nach einem guten Training freuten wir uns

auf eine warme Dusche und trockene Kleider. Beim Pizzaessen in einem kleinen Restaurant wurden wir noch auf eine Geduldsprobe gestellt (15 Pizzas passen nicht gleichzeitig in einen kleinen Ofen), doch schlussendlich waren alle satt und bettreif.


Am Sonntag zeigte sich das Wetter wieder von einer besseren Seite. In Vaduz starteten wir mit einem Massenstart in Vaduz zu einem von Ursli und Thierry organisierten Rollski-OL. Die vielen verschiedenen Unterlagen und Absätze machten das Rollskitechnische nicht gerade einfach, umso erfreulicher, dass ausser ein paar Schürfungen alle gesund wieder zurückkamen. Auch die Anschlussgrüppler, welche zum Teil zum ersten Mal auf den Rollski standen, meisterten den spannenden Rollski-OL souverän!

Nach einem Picknick vor der Jugi Schaan waren wir wieder gestärkt für ein weiteres Rollskitraining auf dem Rheindamm. Diesmal war vor allem Techniktraining und Ausdauer angesagt. Mit müden Beinen und Armen und teilweise Muskelkater vom Training am Vortag kehrten wir dann kurz nach drei Uhr wieder zur Jugi zurück. Und schon war wieder ein Kazu vorbei, der trotz dem Dauerregen am Samstag und einigen kurzfristigen Anpassungen als gelungen bezeichnet werden kann!


geschrieben von Ladina


Mittwoch, 8. Juni 2011

Stockgang-Training auf den Älpetlispitz

Blauer Himmel:

Der perfekter Tag um ein schönes Stockgang-Training in den Bergen zu unternehmen.

Nach 1h 45’ stehen wir auf dem „Vorgipfel“ bei der Kessi-Hütte. Die Wolken ziehen hoch und ein Paar einzelne Tropfen fallen.

Weitere knappe 3 Viertelstunden und wir haben unseres Ziel erricht.

Der Älpetlispitz.





Sogar die Sonne zeigt sich wieder und der Wind lässt nach.

Die Aussicht ist super, Kloster (1500 Meter) unter uns bleibt ganz klein.

Samstag, 4. Juni 2011

Talent Treff Tenero (3T) 2011

Der Talent Treff in Tenero ist jedes Jahr ein super Anlass. Über 500 Nachwuchssportlerinnen und -sportler  trainieren eine Woche lang im schönen Tessin. Neben den Trainings kommt aber auch der Austausch unter den verschiedensten Sportarten nicht zu kurz.

Das Ski-OL-Kader war dieses Jahr wegen den parallel dazu stattfindenden OL-Testläufe nur mit einem kleinen Team anwesend. Doch die sieben  Tage in der Sonnenstube der Schweiz haben sich völlig gelohnt.
Nebst vorgegebenen Programmpunkten wie zum Beispiel dem Gigathlon (Inline, Biken, Stockgang, Bike Downhil, Kajak), Aquafit oder einem Koordinationsblock, organisierte Ursli tolle OL- und Rollskitrainings, bzw. Kombinationen davon. Anspruchsvolle OL-Sprints in kleinen, verwinkelten Tessiner Dörfchen, Rollski-OL auf dem Gelände des Centro Sportivo Tenero oder der traditionelle Rollskiaufstieg auf den Monti Motti, mit anschliessendem OL in wunderschönem Gelände.

Von da oben war die Aussicht schlichtweg genial:




















Saluti da Tenero und einen wunderschönen Sommer!

Freitag, 20. Mai 2011

KaZu Kölliken

Der Kazu begann mit einem freiwilligen Besuch der Ski-O-Swiss GV. Danach verschoben wir in unsere Unterkunft, die Zivilschutzanlage in Kölliken.

Am nächsten Morgen ging nach dem Frühstück auch gleich das Training los, wir fuhren mit dem Bike nach Suhr, um dort im Wald einen Skike-OL zu machen. Die vielen Waldwege machten die ganze Sache sehr holprig und kraftraubend. Danach gingen wir zurück in die Unterkunft, um das Mittagessen zu geniessen. Kurze Zeit später ging es auch schon weiter in der Halle, mit einem intensiven Unihockey-Match um warm zu werden. Danach stand der Krafttest auf dem Programm, welcher manchem noch Tage später Muskelkater bereitete.



Währenddessen wurde ein 20km langer Bike-OL ausgesteckt, zu welchem wir gleich anschliessend aufbrachen. Auf der tollen Bahn gab es viele Routenwahlen aber leider auch etliche Defekte. Am Abend waren wir bei Wasi zur Brätelte eingeladen, welche wir uns alle verdient hatten. Nach diversen Reparaturen, damit die Velos am nächsten Tag wieder fahrtüchtig waren, gingen alle müde zu Bett.

Am nächsten Morgen stand wieder Bike-OL auf dem Programm. Wir fuhren nach Aarau um im Quartier einen Sprint mit SI-Einheiten, wie schon die ersten beiden Trainings, zu absolvieren. Danach verschoben wir mit Umwegen und vielen fäzzigen Singletrails zurück in die Unterkunft. Nach dem Mittagessen ging’s nochmals in die Halle. Nach einem erneuten intensiven und hochspannenden Unihockey-Match, gab es noch eine Rumpfkraft Einheit, nach welcher der Muskelkater definitiv vorgeplant war. Um 16 Uhr war Schluss und alle gingen zufrieden aber kaputt nach Hause.



-by Christoph Meier

Sonntag, 17. April 2011

Sommertraining

Frühlingswetter und beste Temperaturen verleiten dazu die Tage mit Trainingsstunden zu stopfen:-). Ich genoss die letzten drei Wochen 71,4h auf Sattel, kurzen Skiern mit Rollen an beiden enden, im Wasser, in Wäldern und auf Bergen... Sonnenbrände inklusive...
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Samstag, 16. April 2011

Aussicht auf Saison 20011/12

Lake Tahoe Mountains

Damit ihr schon etwas vorausplanen könnt, die OL-Läufer mal fragen könnt, was eine WM in der Urkraine bedeutet und euch mit dem Glücksspiel in Reno vertraut machen könnt, hier die provisorischen Daten für nächste Saison:

WC 1: 3.-6.12.2011 Kiilopää, Ivalo, Finland

WC 2: 27.1.-5.2.2012 Truckee, Lake Tahoe, CA, USA

WC 3: 20.-26.2.2012 Sumy, Ukraine (WC, JWOC, WMOC, EOC, EOYC)

WC 4: 12.-18.3. 2012 Boden/Falun, Sweden - WC Finals.

Übrigens: Im Lake Tahoe soll es ein "Tessie" genanntes Seeungeheuer geben, ähnlich und zumindest namentlich verwandt mit der berühmten Nessie im Loch Ness.

Guten Start ins Sommertraining!

Mittwoch, 30. März 2011

5. und 6. Rang an der WM Staffel

Endlich seit mehreren Jahren konnte das Schweizer Frauenteam mit einer vollständigen Staffel an den Start gehen. 
Ich lief die Startstrecke. Der erste Teil auf der Ebene lief mir super, und ich konnte mit Schweden und Kazagstan mithalten. Danach musste noch eine Runde im steilen Hang absolviert werden. Ich kämpfte mich hoch und fokussierte mich danach auf den O-Technischen Downhill. Das Konzept war aufgegangen und ich konnte vor Kazagstan und vor Schweden an Ladina übergeben. 
Auch Ladina lief ein super Rennen und sie konnte auf ihrer Strecke die Tschechinen überholen. Bei der dritten und letzten Übergabe lagen wir auf Rang 5. Yvonne hatte nun das Duell gegen die Tschechen auszutragen. Sie lief ein super Rennen und war kurz vor dem letzten Posten noch vor der Tschechin. Dann war sie aber leider in einem Sturz mit einem Männlichen Läufer involviert und die Tschechin konnte sie ohne weiteres Überholen. Janu, Rang 6 statt 5, da kann man nichts machen.
Die Männerstaffel konnte das Duell gegen die Tschechen für sich entscheiden und erreichten den 5. Rang.

Samstag, 26. März 2011

Super Stimmung an der Mixed Staffel!

Noch nie hat es eine so tolle Stimmung im Start/Zielgelände gegeben. Es hatte richtig viele Zuschauer und Fans, es wurde gesungen und die Athleten lauthals angefeuert.
Zudem hatte Chrigi und ich die perfekte Betreuung: Als bald wir im Ziel waren, nahm uns Gion die Skier vom Fuss und sprintete zu Juri, der sie innerhalb von 4 Minuten neu wachste. Erneut mit einem Sprint kamen die Skier immer pünktlich zur Übergabe zurück. Nachdem ich die Ski abgegeben hatte, half mir Ladina und Yvonne Hosen und Jacke anzuziehen. Noch etwas kleines zu Trinken und danach weiterbewegen, damit man nicht kalt kriegt. Thierry war zuständig für das Zeitmanagment. Am Schluss hatte Gion sogar noch Zeit um unser Zieleinlauf mit der Dudelsack Schweizer Nationalhymne zu begleiten.
Trotz der super Stimmung und super Betreuung verpassten wir den angestrebten 6. Rang knapp. In Erinnerung bleibt aber ganz sicher ein super geniales Erlebnis!
Danke an das ganze Team!

Dienstag, 22. März 2011

3 Top Ten Plätze zum Start!

Die letzten zwei Tage nutzten wir intensiv zum Ski und Wachs testen. Die Verhältnisse wechselten schnell, zog doch gestern auch hier in Schweden der Frühling mit einem Föhnsturm ein. Auch das Rennen heute war durch unstete Wetterbedingungen geprägt. Schneesturm und Sonnenschein wechselten im 5 Minuten Rhythmus.
Sensationell konnten Remo Fischer (8.), Ladina Lechner (9.) und Carmen Strub (10.) in diesem Sprint in die Top Ten Ränge laufen! Einen super Start in die WM Woche!
Wir freuen uns bereits auf die nächsten Rennen! Angesagt sind auf morgen erneut Schneesturm und Windböen! Aber uns gefällt's auf alle Fälle!

Die genaue Rangliste findet ihr unter www.skiwoc2011.com


Dienstag, 15. März 2011

Vorbereitungs-Training für die WM

Eine Woche bevor wir nach Schweden an die WM fahren, haben wir noch einmal gemeinsam trainiert. Da im März keine Ski-OL in der Schweiz stattfinden, haben wir selber einen Trainingslauf auf den Loipen von Klosters organisiert. Schönes und warmes Wetter begleitete uns bei 4x 7' Ski-OL Intervall. Schneiden war ziemlich glücksache. Manchmal trug der Schnee gut, und manchmal sank man Knietief ein. Janu, das Training hat auf jedenfall Spass gemacht und unsere Konzentration auf der Karte auf Vordermann gebracht. Nachdem wir uns in der Mittagspause den Weltcup-Sieg von  Dario Cologna zu gemühten führen konnten, gönnten wir uns noch ein schönes Doppelstock Training.
Jetzt gilt es noch einmal für jeden Einzelnen sich die letzte Woche individuell gut vorzubereiten! Am 22.3.11 startet die WM mit dem Sprint!

Samstag, 19. Februar 2011

Bergkristall anstatt Ski-OL SM

Nach dem keine Ski-OL Rennen am Bachtel und in Österreich statt fanden, suchten wir nach Alternativen. Die Option für den Samstag war das Ersatzlanglaufrennen für den Quattro-Teamlauf in Trin. Dieses wurde wegen Schneemangel von Trin nach Bargis verlegt. Es wurde ein Einzelrennen mit 7,2 km durchgeführt, anstatt dem geplanten 2-stündigen Teamlauf.

Carmen und ich haben uns für diese Option entschieden. Traumhafte Verhältnisse sind wir im Bargis begegnet. Auch die Loipe war richtig

gut präpariert. Das Höhenprofil und die Strecke waren die Knackpunkte unseres Tages. Als Ski-O Läufer sind wir uns weniger gewohnt längere flache Strecken ab zu spulen. Wie zum Bsp. den ersten Streckenteil vom Start bis zur ersten Wende, der über 1 km lang war, top gerade und schleichend ansteigend.

So hatten wir hart zu kämpfen. Doch dies war auch der Grund warum wir an einem Langlaufrennen gestartet sind. Der Motor sollte mal auf den breiteren Spuren so richtig laufen, ohne dass der Kopf mit der Kartenarbeit beschäftig ist.

Die Organisatoren hatten bei der Rangverkündigung auch eine Verlosung geplant. Da gab es aber ein schlechte und eine gute Nachricht. Die erste war: „keine Verlosung“, die zweite: „jeder bekommt ein Preis“.

Nach den Jüngeren Kategorien, gestartet mit den U8, kam es zu den Hauptkategorien.

Die Organisatoren hielten die Spannung hoch indem sie jeweils die Rangliste in umgekehrter

Reihenfolge ablassen. Keiner von uns wusste, wo er stand. Doch der Ski-OL wurde souverän vertreten. Über zwei Siege durften wir uns freuen, und je ein schöner Bergkristall entgegen nehmen.

Ein Herzliches Dankeschön an alle Organisatoren und Helfer für das gelungene Rennen und den schönen Tag.

Andrin

Freitag, 4. Februar 2011

Bulibompa

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Anspruchsvolle Langdistanz, auf Karte und Skiern!

Donnerstag, 3. Februar 2011

Beautiful Norway

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Restaday

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Nach der gestrigen Langdistanz, freuten wir uns heute ab dem Neuschnee der über Nacht gefallen ist. Ob klassisch, skating, skitestend, am Computer, oder auf dem Massagetisch, gestalltete sich jeder seinen eigenen Tag.
Gemeinsam freuen wir uns aber auf den morgigen Sprint!

Ahoi Swiss Team!

Dienstag, 1. Februar 2011

Live GPS, Resultate und Speakerton

... all das findet ihr ab 10:00 morgen unter http://www.liveresultater.no/livesider/livesenter.php?arr=28&lang=en_EN .

Die Startzeiten der Schweizer:
123Aschwanden,SvenM2010:44:00123
404Bühl,MichaelM2110:06:00404
436Hohl,ChristianM2111:10:00436 GPS
432Kappenberger,AndrinM2111:02:00432 GPS
22Kleger,SarahW2010:43:0022
310Lechner,LadinaW2111:03:00310
416Lutz,TobiasM2110:30:00416
107Meier,ChristophM2010:12:00107
217Müller,SerainaW1710:33:00217
210Ruppenthal,MichelleW1710:19:00210
38Ruppenthal,VéroniqueW2011:15:0038
447Schnyder,GionM2111:32:00447 GPS
145Schönenberger,NilsM2011:28:00145
435Spoerry,ChristianM2111:08:00435 GPS
316Strub,CarmenW2111:15:00316 GPS
277Truttmann,LarsM1710:52:00277
129Truttmann,SandroM2010:56:00129
115Von Arx,PhilippM2010:28:001

NORWAY 2011

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Montag, 31. Januar 2011

Sonntag, 30. Januar 2011

Samstag, 29. Januar 2011

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Donnerstag, 13. Januar 2011

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Mittwoch, 12. Januar 2011

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Montag, 10. Januar 2011

Ski-O Tour Auftakt

Analog zur Tour de Ski, die Dario Cologna gewinnen konnte (herzliche Gratulation) finden in Österreich und in der Slowakei eine Ski-O Tour statt. 6 Rennen innerhalb von 8 Tagen stehen auf dem Programm. 
Nähe der Weltcup Abfahrt von Kitzbühl wurde je ein Rennen über die Lang-, Mittel- und Sprint-Distanz ausgetragen. Wir waren mit Abstand die grösste Delegation mit 27 Teilnehmern. Beinahe alle Junioren und Elite Athleten sind angereist. Da diese drei Rennen zur Selektion für die EM/JWOC/EYOC in Norwegen Ende Januar zählen.
Zum Auftakt der Tour hatten vor allem die Elite Herren etwas Pech, da sowohl Gion wie auch Christian Hohl grosse Teile des Rennens nur mit einem Stock laufen mussten, da der andere gebrochen war. 
Bei Langdistanz hatten es vor allem die Abfahrten in sich. Zum Teil war der feuchte Schnee über Nacht gefroren, aber er trug uns nicht immer. Dies vorherzusehen war beinahe unmöglich und so wurden die Abfahrten zu einem echten Abenteuer!
Beim Sprint hatten sich die Organisatoren etwas spezielles ausgedacht. Sie stellten in den eher offenen Scooterspuren Labyrinthen jeweils zusätzliche Postenflaggen auf um uns Läufer zu fordern. Bei den Damen gab es, wie schon vor zwei Jahren eine Routenwahl mit Schneidspur über einen kleinen Bach. Da ich mich dazumal in Italien nicht durch/über den Bach getraut habe, gab ich mir dieses Mal einen Ruck nutzte diese Abkürzung. 
Nun steht uns eine 8 stündige Busreise in die Slowakei bevor und einen weiteren Ruhetag um Ski und Wachs zu testen bevor erneut drei Rennen auf dem Plan stehen.

Resultate sind unter www.skiotour2011.com zu finden.