Montag, 16. März 2009

Ehemaliger Rekr. Schnyder

Um kurz nach 20 Uhr war isch am Dienstag vom Flughafen zuhause angekommen. Mitwoch morgens um 7 Uhr musste ich wieder weg um nach Andermat in die RS einzurucken. Dazwischen blieb gerade mal noch zeit um zwei Waschmaschienen mit stinkender Wäsche zu füllen und die nächste Tasche zu packen. Ich lernte hoch intressante Dinge wie, an und abmelden bei Vorgesetzten, Sturmgewhr manipulieren, es auseinander zu nahmen und wieder erstellen, Schuhe Putzen, Zimmerordnung erstellen, wir hatten Zugschule, einen Sporttest an dem ich mich wie en Marshmelow fühlte, ein Besuch vom Korkommandant und am Freitag aben noch ein Test über das Sturmgewehr 90 und Munition. Da hatte ich noch nichts dagegen am Samstag Morgen für eine Nacht wieder nachhause zu gehen und einiges zu erledigen. Um auch noch etwas schönes vom Wochenende zu haben ging ich am Samstag Nachmittag mit einem Kameraden nach Weesen zum Klettern. Als es langsam dunkel wurde und ich auf den letzten drei, vier Metern der Route war, rutschte mein linker Fuss, werend ich das eil in die xpressschlinge klinken wollte, weg und ich stürzte gut sech Meter nach unten. Dort hing ich dann im Seil und stellte fest das ich wohl einen heftigeren schlag in den linken Fuss bekommen hatte. Nichts schlimmes ahnend Sicherte ich meinen Kameraden noch, damit er die Route Klettern konnte und die Schlingen ein Sammeln. Bereits ziemlich dunkel geworden verliesen wir als letzte den Garten und fuhren mit dem Auto zuruck nach Zürich. In der nacht brachte ich dann kein Auge mer zu, ich hatte immer schlimmere Schmerzen im Fuss. Um halb sechs hatte ich genug nicht geschlafen, Frühstückte und ging danach ins Spital. Nach dreisig Minuten konnte ich schon ins Röntgen. Dann dauerte es geschlagene vier Stunden bis der Oberarzt Zeit fand die Bilder anzusehen. Die Diagnose: Gebrochener Fusswurzelknochen (Talus). Ob Operiert werden muss oder 12 Wochen Gips reichen wird sich heute ergeben. Die RS ist somit jedenfals beendet.

Kommentare:

  1. ahh scheisse...
    du häsch scho immer so päch.
    hoff findsch ä guäti unterhaltig i denä wuchä, chasch io chli bankdruckä ;-)
    wünsch der guäti, gruäss chrigi

    AntwortenLöschen
  2. Das isch kei päch, das isch können;-). Merci, chunt sicher wider, brucht hald wider es ziitli janu. Chent au übler sie, mus ämel nid operiere hann i hüt erfahre.
    dir wünschi nöd al zu viel stress und entspannti und vorallem kuuli SM. Heja chrigi

    AntwortenLöschen
  3. Wünsche dir gute Besserung. Ja, einige sind halt immer krank, andere dafür verletzt.
    Gruss Chrigi H.

    AntwortenLöschen
  4. Danke.Ich hoffe du bist wieder gesund um neue Horizonte an zusteuern. Bestimmt werden einige wunderbare Gipfel auftauchen für die es sich noch immer gelohnt hat aus jedem Sumpf in jedem Tal wieder aufzustehen. Wer weis vieleicht ist es gar en Vulkan der zur rechten Zeit sein Feuer befreit.Ein fererwerk das einem in den siebten Himmel katapultieren kann.

    Viel Glück für alle, auf ihren Wegen in die neue Saison.

    AntwortenLöschen
  5. Du arme! Ich wünsche dir gute Besserung.

    AntwortenLöschen